Funktionen

Energietagebuch ist absichtlich klein gehalten: Das Erfassen geht sich in Sekunden aus, alles Weitere ergibt sich mit der Zeit. Hier steht, was die App heute kann.

Alles, was du selbst einträgst, ist und bleibt kostenlos. Die Auswertung deiner Geschichte gehört zu Energietagebuch Plus — bei jedem Abschnitt steht, was gilt.

Erfassen kostenlos

Ein Tagebuch, das selbst Kraft kostet, führt niemand lange. Darum gibt es viele Wege hinein, und du nimmst einfach den, der gerade am wenigsten verlangt.

Der Eintrag selbst

Eine Aktivität, ein Energie-Wert von −3 bis +3, ein Gefühlswert danach. Dauer und Kommentar nur, wenn du magst. Und was du einmal eingetragen hast, ergänzt sich beim nächsten Mal von selbst.

Widget

Einmal antippen am Home- oder Sperrbildschirm. Was du oft brauchst, trägst du direkt dort wieder ein, ohne die App überhaupt zu öffnen.

Siri und Kurzbefehle

Zum Erfassen reicht ein Satz zu Siri, etwa wenn die Hände gerade voll sind. Energie und Gefühl trägst du nach, wann es dir passt.

Direkt aus der Mitteilung

Die Erinnerung bringt ihre Aktionen gleich mit: Das Eintragen beginnt schon in der Mitteilung, nicht erst in der App.

Kalender und Workouts

Wenn du willst, macht die App aus Terminen und abgeschlossenen Workouts fertige Vorschläge — Name, Zeit und Dauer sind schon ausgefüllt. Gelesen wird beides nur, geschrieben nie.

Laufende Aktivität

Starten und später beenden, mitgezählt wird von selbst — sichtbar am Sperrbildschirm und in der Dynamic Island.

Später und rückwirkend

Ein Eintrag darf vorerst nur aus einem Namen bestehen, der Rest kommt später. Auch ganze Tage lassen sich nachtragen, und ändern kannst du ohnehin alles jederzeit.

Schlaf und Stimmung aus Apple Health

Beim Ausfüllen schlägt dir die App auf Wunsch Schlaf und Stimmung aus Apple Health vor. Gelesen wird live, gespeichert davon nichts.

Der Tag kostenlos

Zwei kurze Rituale rahmen den Tag, beide freiwillig. Dazwischen meldet sich nichts.

Tagebuch

Deine Einträge, nach Tagen geordnet, mit der Bilanz gleich darüber. Die Suche findet jede Aktivität und jeden Kommentar, egal wie lang das her ist.

Morgen-Check-in

Wie war die Nacht, wie startest du in den Tag? Zwei Antworten, mehr braucht es in der Früh nicht.

Tagesabschluss

Am Abend den Tag in aller Ruhe durchschauen, ein Tagesgefühl festhalten, abschließen. Gesperrt ist danach nichts — ändern geht immer.

Ruhetag und Ruhephase

Ein Tipp genügt, und der Tag zählt auch ohne Einträge als vollständig: Die Erinnerungen bleiben stumm, die Serie läuft weiter. Für längere Pausen gibt es „Ruhe bis …“, vorzeitig beenden geht jederzeit.

Erinnerungen

In Abständen, zu fixen Zeiten oder gar nicht, auf Wunsch mit Ruhezeiten. Und wer gerade erst etwas eingetragen hat, wird nicht gleich wieder gefragt.

Serie ohne Drama

Ein stiller Zähler für Tage am Stück. Reißt die Serie, sagt niemand etwas — der Zähler ist einfach weg, bis er wieder wächst.

Dein Tempo im Blick

Sobald genug Tage beisammen sind, zeigt eine ruhige Zeile, wo der heutige Tag im Vergleich zu deinen eigenen ruhigen Tagen liegt. Beschreibend, ohne Ziel, ohne Warnung.

Was seltener geworden ist

Manches, das dir gutgetan hat, verschwindet unbemerkt aus dem Alltag. Fällt das der App auf, legt sie dir genau eine solche Aktivität wieder nahe — als Vorschlag zum Antippen, nicht als Auftrag.

Wochenrückblick

Nach dem Wochenende ein Angebot, keine Pflicht: die Woche im Vergleich zu deiner eigenen Vorwoche, die Tagesgefühle nebeneinander.

Auswertung Plus

Die Ebene, die deine Geschichte liest. An deinem Tagebuch ändert sie nichts — sie stellt zusammen, was ohnehin schon drinsteht. Was genau zu Plus gehört, steht auf der Plus-Seite.

Energiebilanz

Deine Bilanz für Tag, Woche und Monat, daneben der Verlauf — und ein Satz, der die Zahlen einordnet.

Nach Aktivität

Was dir unterm Strich Energie bringt und was dich welche kostet, mit einer Detailansicht zu jeder Aktivität.

Zusammenhänge

Wochentage, Stimmung — und nach welchen Aktivitäten du dich besonders oft gut gefühlt hast. Beschreibend, ohne Deutung.

Wochen- und Verlaufsrückblick

Wie die Tage vor besonders vollen Tagen ausgesehen haben, verglichen mit den Tagen vor ruhigen. Zahlen nebeneinander, mehr nicht.

Herz-Signale

Ruhepuls und Herzfrequenzvariabilität aus Apple Health, eingeordnet an deinen eigenen üblichen Werten. Rein beschreibend, ohne Schwellenwerte, ohne Alarme.

Orte

Eine Karte deiner Orte — absichtlich ungenau, auf rund einen Kilometer gerundet. Und nur, wenn du sie einschaltest.

Zyklus

Auf Wunsch gruppieren sich die Einblicke zusätzlich nach Zyklusphase, gelesen aus Apple Health. Komplett freiwillig, sonst unsichtbar.

Report und Export

Ein PDF für die Woche oder den Monat, zum Ausdrucken oder Weitergeben — und ein CSV-Export deiner eigenen Einträge.

Ruhe und Kontrolle kostenlos

Die App soll sich nach Werkzeug anfühlen, nicht nach Verpflichtung. Ein paar Dinge sorgen dafür.

Reizarmer Modus

Lässt die Farben stehen, die etwas bedeuten, und räumt das Dekorative weg: keine Verläufe, keine Emoji, keine Animationen, stille Erinnerungen.

Start in unter einer Minute

Der erste Durchlauf ist kurz und lässt sich zur Gänze überspringen. Nach Berechtigungen fragt die App erst, wenn du die passende Funktion wirklich einschaltest.

Alles löschen

Ein einziger Weg in den Einstellungen entfernt das ganze Tagebuch — vom Gerät und aus deiner privaten iCloud.

Kein Konto, keine Beobachtung

Keine Registrierung, keine Werbung, keine Analyse- oder Tracking-Software von Dritten. Synchronisiert wird nur über deine eigene, private iCloud.

Was du hier nicht findest: Punkte, Abzeichen, Fragebögen, Bestenlisten — und keine Mitteilung, die dir eine Lücke vorhält. Energietagebuch ist ein Spiegel, kein Coach.

Energietagebuch ist ein Werkzeug zur Selbstbeobachtung und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung.