Warum ich das gebaut habe
Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich am Ende mancher Tage erschöpft war, ohne genau sagen zu können, warum — und an anderen Tagen erstaunlich viel Energie hatte, ohne zu wissen, was das ausgemacht hat. Klassische Stimmungstagebücher haben mir dabei nicht wirklich geholfen: Sie fragen, wie ich mich fühle, aber nicht, was diesen Zustand verursacht hat.
Also habe ich mir selbst das Werkzeug gebaut, das ich gesucht habe: eines, das Aktivität und Wirkung zusammen erfasst, ohne mich mit Fragebögen, Alarmen oder Punktesystemen zu bevormunden. Ein Spiegel, kein Coach.
Was dir Energietagebuch zeigt
Kurz erfassen, was du getan hast — der Rest ergibt sich über die Zeit von selbst.
Aktivitäten & Energie-Level
Jede Eintragung bekommt einen Energie-Wert von −3 bis +3 und einen Gefühlswert danach — in Sekunden erfasst, auch unterwegs per Widget oder Kurzbefehl.
Morgen-Check-in & Tagesabschluss
Zwei kurze Rituale rahmen den Tag: morgens Stimmung und Schlaf festhalten, abends den Tag in Ruhe durchgehen und abschließen.
Energiebilanz
Sieh auf einen Blick, wie sich Tage, Wochen und einzelne Aktivitäten auf deine Energie auswirken — ohne Wertung, nur die Zahlen.
Erinnerungen & Streak
Sanfte, konfigurierbare Erinnerungen ans Erfassen und Abschließen — und ein stiller Zähler für zusammenhängende Tage, ohne Drama bei einer Lücke.